Tatjana Gsell: Intime Nacktbilder im Internet

Tatjana Gsell verkauft Intimbilder im Internet

Tatjana Gsell: Der endgültige Absturz?

Die Chirurgen-Witwe Tatjana Gsell verkauft Sex-Bilder im Internet. Gegen wenige virtuelle Münzen können Internetnutzer die ehemalige Kosmetikerin nackt sehen. Ist der endgültige Absturz von Tatjana Gsell vorprogrammiert?

Mit diesen Sex-Bildern setzt die Chirurgen-Witwe Tatjana Gsell den vergangenen Skandalen und Negativ-Schlagzeilen selber die Krone auf. Im Internet kann man sich Nacktbilder von Tatjana Gsell anschauen, die tief blicken lassen, berichtet die „Abendzeitung“. Vor der Frankfurter Oper sitz die Nürnbergerin mit gespreizten Beinen auf der Treppe. „Um mich herum Passanten – und natürlich haben alle geguckt. Mich hat es wirklich angeturnt. Ich kam da erst richtig in Fahrt“, erzählte Tatjana Gsell in einem Interview mit der Onlineplattform www.live-strip.com, die die Nacktbilder veröffentlichte.

Die ehemalige Kosmetikerin Tatjana Gsell machte in der vergangenen Zeit nur noch Schlagzeilen mit angeblichen Drogeneskapaden, Partynächten, Autounfällen und Schuldenaffären, berichtet die „Abendzeitung“. Für viele Leute würden die Nacktbilder wohl der gesellschaftliche Absturz bedeuten, für Tatjana Gsell ist es bloß die Präsentation einer komplett anderen Seite von ihr. „Man sieht meine komplett neue Seite, eine erotische Tatjana, die es in der Form noch nie gegeben hat. Es turnt mich auch an. Natürlich werden viele schockiert sein.“

Noch vor wenigen Jahren hatte sich die Chirurgen-Witwe im Männermagazin „Penthouse“ ausgezogen und damals noch steif und fest behauptet, sich niemals breitbeinig ablichten zu lassen, schreibt die „Abendzeitung“. Nun scheint Tatjana Gsell ihr persönliches Ansehen nicht mehr wichtig zu sein. „Ich fühle mich wirklich befreit. Früher war mir gesellschaftliches Ansehen wichtig, “ sagte sie weiter. Die Adresse für die Onlineplattform, auf der einige Frauen fast 9000 Euro im Monat verdienen, habe Tatjana Gsell angeblich von ihrem ehemaligen Verlobten Prinz Ferfried von Hohenzollern. „Ferfried von Hohenzollern hat mir einen Kontakt zu der Firma Livestrip gemacht. Er findet das ganz toll. Er liebt es, wenn ich mich so darstelle.“

Bildquelle: gettyimages


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