Ivy Quainoo
Katharina Meyeram 19.12.2016

Am Sonntagabend fand das spektakuläre Finale von „The Voice of Germany“ statt. Tay Schmedtmann ist der glorreiche Sieger und darf sich jetzt mit seiner neuen Single auf Siegeszug begeben. Aber was wird aus ihm werden? Ein Blick in die Vergangenheit zeigt die Karrieren der vergangenen Finalisten.

Was wurde aus Ivy Quainoo?

Wie schlug sich Voice #1 Ivy Quainoo?

Ein tolles Debüt legte bei „The Voice of Germany“ Ivy Quainoo im Jahr 2012 hin. Die beeindruckende Schönheit ghanaischer Herkunft machte ihre Coaches von „The BossHoss“ stolz und holte den Sieg. Die Band produzierte auch das anschließende Album „Ivy“, das kurze Zeit nach ihrem Sieg die Charts stürmte – bis auf Platz zwei der deutschen Single-Charts machte sie es mit ihrer Musik. Anschließend bekam sie sogar zwei Goldene Schallplatten.

So gut ihre Karriere auch gestartet ist, das zweite Album knüpfte leider nicht nahtlos an. „Wildfires“ erschien im September 2013 und schaffte es bloß auf Platz 40 der Album-Charts. Trotzdem lässt sich nicht von einem Misserfolg sprechen. Ivy Quainoo probierte sich in diversen anderen Bereichen aus. So drehte sie beispielsweise in einigen Werbespots mit und lief auf der Berlin „Fashion Week“ auf dem Catwalk. Nach ihr folgte Nick Howard, der schon vor „The Voice of Germany“ als Musiker erfolgreich war. Auch er feierte kurz nach seinem Sieg große Erfolge, seine Songs wurden sogar in Werbefilmen verwendet. Doch nach dem Verlust des Major-Plattenvertrags wurde es ruhig um ihn.

Die weiteren Gewinner von „The Voice of Germany“

Jamie-Lee Kriewitz

Kein Erfolg beim Eurovision Song Contest.

Der Sieger der dritten Staffel, Andreas Kümmert, startete wie eine Rakete durch. Er stürmte die deutschen Charts und trat im Mai 2015 schließlich bei „Unser Song für Österreich an“. Doch dann die Überraschung: Nach seinem Sieg zog er seine Kandidatur zurück, aber beliebt ist er trotzdem nach wie vor. Charley Ann Schmutzler brillierte schließlich 2015 bei „The Voice of Germany“. Der Grund, weshalb es später jedoch nur wenig von ihr zu hören gab, ist schlicht und ergreifend dem Umstand verschuldet, dass sie sich weiterhin auf ihre Schauspielerei konzentrierte. Zuletzt gewann die süße Jamie-Lee Kriewitz aus Team „Fanta 4“ die Gunst der Massen mit ihren kunstvollen Darbietungen. So glänzte sie einerseits durch ihre Neuinterpretationen alter Klassiker, aber auch durch ihr Auftreten. Ihre Manga-Looks waren neu und erfrischend. Als sie jedoch Anfang 2016 für Deutschland beim „Eurovision Song Contest“ antrat, musste sie einen Dämpfer verkraften. Sie landete auf dem letzten Platz – gemessen an ihrem Erfolg bei „The Voice of Germany“ eine herbe Enttäuschung. Doch unterkriegen ließ sich die süße Sängerin dadurch nicht. Ende September erschien ihr zweites Musikvideo zu „Wild One“ – und es werden sicher noch einige weitere folgen.

Wir hoffen, dass Tay Schmedtmann in ein paar Jahren ebenfalls auf eine große Karriere zurückblicken kann und die Erfahrungen, die er bei „The Voice of Germany“ sammeln konnte, nie missen möchte.

Bildquelle: Getty Images/Mathis Wienand, Getty Images/Andreas Rentz


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