Das Supertalent 2008!

Das Supertalent

Das Supertalent 2008!

am 25.11.2008 um 10:45 Uhr

Bohlen, Sylvie van der Vaart und B. Darnell beim Halbfinale der RTL-Show `Das Supertalent`

Bruce, Sylvie und Bohlen: ihre Meinung ist
gefragt!

Die RTL-Show „Das Supertalent” lässt mehrere Millionen Zuschauer vor den Fernsehern mitfiebern. Fest steht: in den Live-Shows am Samstagabend versuchen alle Kandidaten die sich für das Halbfinale qualifizieren konnten, mit ihrem Talent zu überzeugen. Denn sie alle haben den gleichen Traum – sie wollen das deutsche Supertalent 2008 werden. Insgesamt 10.000 Talente haben sich für die neue Staffel von „Das Supertalent“ beworben. Nach drei Runden harten Wettstreits stehen nun die zehn Finalisten fest.

Halbfinale mit Höhen und Tiefen!

Im ersten Halbfinale schafften fünf Talente den Sprung ins Finale, welches am 29. November 2008 ausgestrahlt wird. Die 14-jährige Vanessa Krasniqi aus Iserlohn, der 12-jährige Lukas Wecker aus Kiel, Michael Hirte (44) aus Karzow und Kelvin Kalvus aus Dresden beeindruckten die Zuschauer und wurden von ihnen per Telefonvoting ins Finale gewählt. Die Jury der Show, Dieter Bohlen, Sylvie van der Vaart und Bruce Darnell bestimmten anschließend den fünften Kandidaten Duri Krasniqi (12) aus Spittal in Österreich, der „Angel“ von der Kelly Family performte. Besonders überzeugt war Dieter Bohlen von Vanessa Krasniqi, die „Listen“ von Beyoncé sang. So war seine Bewertung: “Du bist die beste 14-jährige Sängerin, die wir in Deutschland haben.“

Das zweite Halbfinale

Doch auch diesen Samstag kämpften die letzten zwölf Kandidaten in der zweiten Halbfinal-Runde um den Einzug in das Finale und Vanessa Krasniqi bekommt harte Konkurrenz! Der Star des Abends war „YoYo“ Yosefin Buohler. Die 13-jährige performte den Song „The Voice Within“ von Christina Aguilera – Standing Ovations vom Publikum im Saal war nicht das einzige positive Feedback für die süße Blondine mit den Pippi Langstrumpf-Zöpfen. „Wenn Talent strahlen würde, müssten wir jetzt alle Sonnenbrillen tragen, weil das kaum auszuhalten war“, schwärmte auch Juror Dieter Bohlen.


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