Bauer sucht Frau
Katharina Meyeram 25.10.2016

Ein Partnertattoo hier, Besamung und Sklavenarbeit dort: Die Hofwochen bei der RTL-Kuppelshow „Bauer sucht Frau“ könnten für die Kandidaten nicht unterschiedlicher ausfallen. Und während die Damen sich erstmals bei der Hofarbeit versuchen, wird schnell klar, dass nicht alle mit Romantik rechnen dürfen.

Es ist gerade einmal die dritte Woche bei „Bauer sucht Frau“ und schon sind die Verhältnisse geklärt. Bei Sandra und ihrem Torsten beispielsweise: Nach der ersten gemeinsamen Nacht kann der Kuhbauer bei der 42-Jährigen mit einem Frühstück so sehr punkten, dass diese schon die Hochzeitsglocken hört: „Frühstück am Bett und das auf einem Bauernhof! Wann heiraten wir?“ Mit gefülltem Magen ging es für die beiden anschließend in den Kuhstall. Heutige Aufgabe: Das Besamen von Kühen. Und ehe sie sich versieht, verschwindet der Arm von Torstens Hofkönigin bis zur Schulter in einer Kuh. Sandra zeigt sich dennoch begeistert. „Ich bin zwar schon besamt worden, aber bei Kühen habe ich das noch nicht erlebt. Das war wirklich ein spannender Einblick“, sagt sie.

Auch bei „Teilzeit“-Bauer Jörg und seiner Vanessa knistert es derweil gewaltig. Die beiden zögerten nicht und ließen sich kurzerhand ein Partnertattoo stechen. Die Körper der Verliebten ziert nun ein Yin und Yang-Zeichen. Bei der anschließenden Weinprobe im feinen Zwirn darf dann auch endlich wieder geknutscht werden. „Das ist der Wahnsinn. Vanessa ist die Frau meines Lebens“, schwärmt der Landwirt, wohingegen der Kandidat Daniel und seine Lina beim Traktorwaschen in Wallung geraten. Zu „Candy Shop“ von 50 Cent kommen sich die beiden bei Schaum und Schwamm näher. „Man kann ja küssen und putzen“, fasst Daniel es ganz praktisch zusammen.

Kalte Wut in der Küche

Ganz so rosig sieht es nur nicht bei Bauer Berthold und seiner Anja aus. Während sein Bruder Bernd-Udo seine angebetete Cornelia zu einem Ausflug einlud, kommandierte Berthold seine Hofkönigin zum Panieren von Schnitzeln ab, und das, ohne auch nur irgendetwas im Magen zu haben. „Zumindest ein Kaffee wäre schon schön gewesen. (…) Das ist schon eine Chef-Angestellter-Beziehung“, beschwert sich Anja. Doch ihr Berthold weiß, zu kontern. Schließlich müsse sie wissen, worauf sie sich einlässt. „Wenn sie sich für mich entscheidet, muss sie das durchstehen“, meint der Landwirt nur.

Bei den meisten Bauern entwickelt sich das Ganze ja schon ziemlich vielversprechend. In der kommenden Woche wird sich zeigen, ob die liebeshungrigen Landburschen auch weiterhin im Alltag mit ihren auserwählten Damen harmonieren. Wir würden es ihnen jedenfalls von Herzen wünschen.

Bildquelle: RTL/Stefan Gregorowius


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