Er wäre dabei!

Jason Segel sagt Ja zur HIMYM-Fortsetzung

Katharina Meyeram 18.10.2016 um 16:08 Uhr

Das wäre doch mal was: Jason Segel hat sich zu einer möglichen Fortsetzung von „How I Met Your Mother“ geäußert. Demnach wäre der Schauspieler für (fast) alle Schandtaten bereit.

Als „How I Met Your Mother“ 2014 endete, waren nicht alle Fans vom Serienfinale begeistert. Nun hat sich Jason Segel am Rande des Austin Film Festivals zu seiner Haltung bezüglich einer Wiedervereinigung der fünf Freunde Ted (Josh Radnor), Barney (Neil Patrick Harris), Robin (Cobie Smulders), Lily (Alyson Hannigan) und Marshall, den er in dem Erfolgsformat selbst verkörperte, geäußert.

„Ich wäre bei allem dabei, was die (Serienmacher) tun wollen würden. (Die Serie) hat mein Leben verändert“, zitiert Hollywood Reporter den 36-Jährigen. Dabei wäre es Jason Segel sogar relativ gleichgültig, wie es bei „How I Met Your Mother“ weiterginge. Ins Drehbuch würde er nämlich nicht eingreifen wollen. „(Die Geschichte) würde ich den Autoren überlassen. Eine großartige Sache bei meiner Beziehung zu dieser Serie ist, dass ich nie zum Schreiben hinzugezogen wurde, ich habe einfach versucht, auszuführen, was diese brillanten Autoren getan haben, also würde ich ihnen das überlassen – wie üblich.“

Ein kleines Trostpflaster

Da allerdings noch nichts Konkretes zu einer Fortsetzung von „How I Met Your Mother“ bekannt ist, müssen Fans des sympathischen Schauspielers die Wartezeit eben anders überbrücken. Nächstes Jahr wird die Netflix-Produktion „The Discovery“ anlaufen, in der Jason Segel an der Seite von Rooney Mara und Robert Redford zu sehen sein wird. Übrigens könnte eine weitere beliebte Serie ein Comeback erfahren – zumindest, wenn es um einen der Hauptdarsteller geht. James Marsters, bekannt als Spike aus der Serie „Buffy – Im Bann der Dämonen“, könnte sich ein Comeback als Vampir vorstellen.

Eine Fortsetzung von „How I Met Your Mother“ würde uns richtig gut gefallen. Vor allem Barneys und Marshalls köstliche Schlagabtausche vermissen wir. Auch wenn bis jetzt noch nichts Offizielles bekannt ist: Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

Bildquelle: Getty Images/Matt Winkelmeyer

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