Sex and the City: Chris Noth behauptet es gäbe keinen dritten Teil

„Sex and the City“- Darsteller Chris Noth denkt, dass die Medien einen dritten Teil von „Sex and the City“ unmöglich gemacht haben. Der Schauspieler gibt den Medien die Schuld am Tod von „Sex and the City“.

Chris Noth: Medien haben das Franchise getötet

Chris Noth: Die Medien sind Schuld

Auf der Premiere von „Jake goes Boating“ erklärte der Schauspieler Chris Noth, die Medien hätten „Sex and the City“ regelrecht getötet und damit einen dritten Teil undenkbar gemacht.

Gegenüber dem „New York Magazin“ erklärte „Mr. Big“: „Es ist vorbei. Die Franchise ist tot. Die Presse hat es getötet. Euer „New York Magazine“ hat es getötet. Es kommt mir vor, als hätten alle Kritiker sich zusammengetan und gesagt: ‚Dieses Franchise muss sterben.’ Denn sie alle hatten genau die gleiche Kritik, es ist, als hätten sie den Film nicht gesehen.“

Nicht nur Kim Cattrall, die die Rolle der Samantha Jones in „Sex and the City“ spielt, dürfte über diese Mitteilung traurig gestimmt sein. Vor Kurzem gab die Schauspielerin noch in einem Interview mit „Vogue“ zu, dass sie an einem dritten Teil von „Sex and the City“ liebend gerne teilnehmen würde. „Aber das“, sagt sie über einen dritten Teil, „würde von einem Firmenboss, der in einem Kleiderschrank sitzt und Budgets ausrechnet, entschieden werden.“

„Sex and the City 2“ spielte rund 90 Millionen Euro weniger ein, als sein Vorgänger im Jahr 2008.

Bildquelle: gettyimages


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