Erstes Halbfinale

ESC 2016: Diese heißen Boys sind im Finale

Daniel Schmidtam 11.05.2016 um 11:11 Uhr

Der „Eurovision Song Contest“ bietet jedes Jahr wieder ein buntes Spektakel aus Musik, Show und Effekten. Doch auch hinter den glitzernden Fassaden gibt es einiges zu sehen – nämlich diese heißen Männer, die auch abseits der Bühnenshow noch ordentlich was hermachen. Die Konkurrenz von Jamie-Lee Kriewitz ist 2016 heißer als je zuvor. 

Der Eurovision Song Contest 2016 wird HOT!

Schöne Menschen gehören zum „Eurovision Song Contest“ wie Kim Kardashian zu Kanye West. Natürlich ist der „ESC 2016“ da keine Ausnahme. Zugegeben, schon der Sieger des vergangenen Jahres, Måns Zelmerlöw, der dieses Jahr die Show co-moderieren wird, ist Grund genug, sich das Spektakel am 14. Mai anzusehen. Doch auch auf der Bühne wird es hot. Diese optischen Leckerbissen sind auf jeden Fall im Finale am Samstag.

eurovision song contest 2016

ESC 2015 Gewinner Mans Zelmerlöw ist dieses Jahr als Moderator dabei

Sergej Lazarev: Russland

Schöne Männer aus Russland. Hierzulande nicht gerade das erste, was uns einfällt, wenn wir an das große Land im Osten denken. Beim „Eurovision Song Contest 2016“ tritt Sergej Lazarev den Gegenbeweis an. Der smarte Blonde mit dem spitzbübischen Lächeln gilt sogar als Favorit. Ob es auch daran liegt, dass er offensichtlich der Meinung ist, für eine erfolgreiche Musikkarriere müsse man nicht zwangsläufig vollständig bekleidet sein? Sein Video zum ESC-Song „You Are The Only One“ ist ein dementsprechender Augenschmaus.

Freddie: Ungarn

eurovision song contest 2016

Freddie aus Ungarn überzeugt musikalisch genauso wie optisch.

Ebenfalls für das Finale am 14. Mai qualifiziert ist der Ungar Freddie (mit bürgerlichem Namen Gábor Alfréd Fehérvári). Wenn der markante Typ am Samstag seine romantische und kraftvolle Ballade „Pioneer“ zum Besten gibt, wird er sicherlich die Herzen der ZuschauerInnen höher schlagen lassen, die nicht nur etwas für warme, tiefe Stimmen, sondern auch für Dreitagebart und muskulöse Oberkörper übrig haben. Kaum zu glauben, dass Freddie bei einer ungarischen Casting-Show nur den vierten Platz erreichen konnte. Da fragt man sich unweigerlich, was das Land noch so zu bieten hat. Was heißt eigentlich „Du gefällst mir!“ auf Ungarisch?

Amir: Frankreich

Unsere westlichen Nachbarn müssen sich, genauso wie wir, nicht extra im Halbfinale für die große Show am 14. Mai qualifizieren. Glücklicherweise, möchte man sagen, denn am Ende wäre Amir ausgeschieden und uns wäre der Israelisch-Französische Sänger am Ende vorenthalten geblieben. Beim Eurovision Song Contest präsentiert er, wie könnte es anders sein, ein poppiges Liebeslied mit dem Titel „J’ai cherché“ (Ich habe gesucht). Schade, dass er damit wahrscheinlich seine Frau meint, denn Amir ist inzwischen verheiratet. Angucken ist aber trotzdem absolut erlaubt!

Einmal in den Arm nehmen, bitte? Na gut!

Einmal in den Arm nehmen, bitte? Na gut!

Minus One: Zypern

Sonne, Strand, ein bisschen Kultur und gleich eine ganze Gruppe kerniger Rockmusiker – unser nächster Urlaub findet auf der Mittelmeer-Insel Zypern statt. Denn von dort kommt die Band „Minus One“, die sich als bisher einzige Rocknummer durchsetzen konnte. Beim Finale am 14. Mai werden die Männer von „Minus One“ also nicht nur optisch, sondern mit ihrem Song „Alter Ego“ auch musikalisch für Abwechslung sorgen.

Samstag Abend bleibt die Küche kalt und die Discotheken leer! Wir schauen „Eurovision Song Contest 2016“ und lernen dabei auf viele Arten und Weisen, mal über den Tellerrand zu schauen, während wir uns diese Hotties aus aller Herren Länder zu Gemüte führen. Ein paar Frauen singen übrigens auch – haben wir irgendwo gehört.

Bildquelle: GettyImages/Nigel Treblin/AFP/Freier Fotograf/TT/Maja Suslin

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