Michi Beck und Smudo wollen den Hattrick
Katharina Meyeram 07.11.2016

Die aktuelle Staffel von „The Voice of Germany“ scheint bei den Zuschauern vermehrt Kritik auszulösen. Nachdem zuletzt Regeländerungen beanstandet wurden, sorgt jetzt das Verhalten der Juroren Smudo und Michi Beck für Unmut: Taktieren die Fanta 4 etwa bei der Kandidatenwahl?

Klar, jeder „The Voice of Germany“-Coach möchte die besten Kandidaten für sein Team gewinnen. Ein gewisses Maß an Taktik gehört also zu der Musikshow dazu, doch was die Fanta 4 in der Sendung vom Sonntagabend vollzogen haben, stößt bei vielen Fans auf Unverständnis. Als die 16-jährige Florentina Krasniqi aus Mannheim die Bühne betritt und den Song „This Is What You Came For“ singt, kann sie Yvonne Catterfeld, Samu Haber, Andreas Bourani sowie das Duo Smudo und Michi Beck zunächst nicht überzeugen.

„Sorry das ist zu schlecht“, erklärte Michi Beck frei heraus. Kollegen Smudo schloss sich der Kritik seines Kumpels an: „Ich find’s ja mutig, was sie da macht. Aber sie ist oben voll schwach.“ Die Kritik der Fanta 4 nahm sich Florentina offenbar zu Herzen, denn sie steigerte sich zum Ende des Songs hin. „Da ist sie aber gut“, zeigte sich Beck letztendlich versöhnlich und drückte tatsächlich auf den Buzzer. „Man kann wirklich sagen, diesen Platz hast du dir echt ersungen“, resümierte er den Auftritt. Sie habe am Schluss gekämpft, die Töne perfekt getroffen und Power sowie Freude in ihren Gesang gelegt.

Soll Florentina in den Battles geopfert werden?

Doch bei den „The Voice of Germany“-Fans zieht die Argumentation von Michi Beck nicht, die in den sozialen Medien eifrig über die Entscheidung zugunsten von Florentina diskutierten. „Erst Gesang mega schlecht reden, dann buzzern und in den Hintern kriechen? Was soll denn das? Finde ich mies“, kommentiert etwa eine Userin auf Twitter. Ein anderer Zuschauer mutmaßt auf dem Kurzmitteilungsdienst: „Battlekanonenfutter für Team Fanta. Anders kann ich mir die Wahl nicht erklären.“ Gemeint ist damit eine Kandidatin, die Smudo und Michi Beck in den Battles leichten Gewissens über die Klinge springen lassen können, um einen in ihren Augen besseren Kandidaten aus dem eigenen Team weiterkommen zu lassen. Andere „The Voice of Germany“-Experten hingegen finden die Entscheidung richtig: Sie sind davon überzeugt, dass die 16-Jährige Potenzial besitze und sich in den kommenden Folgen weiterentwickeln könnte.

Wir sind schon gespannt, welches Lager am Ende Recht behalten wird.

Bildquelle: ProSiebenSat.1 / Richard Hübner


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